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Barasicz-Art
Ausstellung im Finanzamt Böblingen PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 21. Juli 2010 um 18:31 Uhr

Artikel aus dem Amtsblatt Böblingen vom 26.03.2010

"Deja vu?" - Eine neue Ausstellung im Finanzamt Böblingen

Die ausgestellten Arbeiten von Nora-Barasicz-Borgwardt könnten tatsächlich zu einem kleinen "deja vu" Erlebnis werden. Ihr starkes Interesse an Fotografie und Film beeinflusst ihren Malstil in Richtung Gegenständlichkeit. Sie bedient sich der niemals endenden Faszination für das Sichtbare, das abgebildet werden kann.

In ihren aktuellen Bildern konzentriert sich die Gechinger Künstlerin auf die Darstellung von aus medialem Bildmaterial gewonnener zeitgenössischer Werbung. Das, was für den Konsum bestimmt war, wird durch ihre Malerei in den Bereich der Kunst erhoben. In der Technik der Ölmalerei werden nicht nur Prominente dargestellt, sondern auch banale Alltagsszenen finden den Weg auf ihre Leinwände.

Mit viel Liebe zum Detail holt sie die Essenz für den Betrachter heraus: "Ich male, was ich sehe." Zum Beispiel mit ihrer Michael Jackson Trilogie zeigt sie eindrücklich, wie nah doch Glanz, Glamour, Einsamkeit und Demut nebeneinander hergehen.

Die Ausstellung dauert noch bis Ende Mai und ist während der Öffnungszeiten des Finanzamtes von Montag bis Mittwoch von 7.30 Uhr bis 15.30 Uhr, donnerstags von 7.30 Uhr bis 17.30 Uhr und Freitag von 7.30 Uhr bis 12.30 Uhr zu besichtigen.

 

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Vernissage im Gechinger Rathaus PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 21. Juli 2010 um 17:39 Uhr

Auszug aus der Einladung zu der Vernissage im Gechinger Rathaus

Stillleben von Nora Barasicz-Borgwardt
Die Motive für die Bilder der seit 1974 in Gechingen lebenden Künstlerin findet sie in der Natur. In ihren Werken sucht sie die Nähe zur Gegenständlichkeit, den Aspekt der Wirklichkeit. Doch was in der Natur manchmal klein und unscheinbar erscheint, gibt sie überdimensioniert und oft farbintensiv wieder.

So werden beim Betrachten durch Großformat und Eigenwert der Farbe die Wahrnehmung der Schönheit des Motives noch vertieft. Unfassbare Natur, realitätsnah und doch nicht ohne ein dekoratives Interesse, so kann man ihre Werke wohl auf einen Nenner bringen.

 

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